[unbeauftragte Werbung]
Schon vor einiger Zeit hatte ich bei Alles für Selbermacher ein Panel mit zwei gleichen Motiven aus einer Eigenproduktion für meinen Sohn gekauft. Zwar passen die grau/lila Streifen nicht ganz in unser Farbschema, aber der Fahrradfahrer sieht wirklich cool aus.
In den letzten Sommertagen ist nun endlich zuerst ein ärmelloses Shirt entstanden und in den ersten kühleren Tagen dann noch ein Langarmshirt aus dem zweiten Motivstück.
Für das ärmellose Shirt habe ich das kostenlose Schnittmuster "Mahida" von klararabella in Gr. 122/128 verwendet:
Das Shirt hängt schön locker - ich hoffe das lässt sich auch nächsten Sommer noch so sagen. Jetzt ist die Zeit für das Shirt nämlich vorbei und es wird nur noch die zweite Version getragen:
Die Reste vom Panel haben nur noch für einen Ärmel und das Vorderteil gereicht. Verwendet habe ich das kostenlose Schnittmuster MiniMars von aefflyns. Ich finde die Schnittführung an den Raglanärmeln besonders gut gelungen und wollte längst mal die Teilung auf dem Vorderteil ausprobieren. Ich hatte mich sogar letztes Jahr für das Probenähen beworben und dabei bereits dieses Panel eingeplant. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Der Kombi-Stoff ist ein Reststück eines Jeansjerseys, das ich mal irgendwo mit bestellt hatte. Ich finde es passt zum lässigen Look des Jungen auf dem Fahrrad. Leider sitzt das Shirt nicht ganz so locker (mein Sohn ist einfach nicht so schmal und das Shirt fällt eher schmal aus) obwohl ich auch hier für das 117 cm große Kind Größe 122/128 genäht habe. Aber aktuell passt es. Mal sehen ob es mir gelingt das Schnittmuster in die nächste Größe zu vergrößern - zumindest in der Breite. Aber bei Raglanshirts ist das ja nicht ganz so simpel.
Mit diesen zwei freebook-genähten Shirts springe ich mal bei Nähfrosch, Dienstagsdinge und Creadienstag vorbei.
Dies ist mein persönlicher Nähblog, eine Art Nähtagebuch. Das Ziel ist es, euch an den Dingen Teil haben zu lassen die so an meiner Nähmaschine entstehen. Ab und zu gibt es auch andere Handarbeitsprojekte zum Vorzeigen. Viel Spaß beim Lesen und Stöbern! Vielleicht gibt es die eine oder andere Anregung.
Dienstag, 30. Oktober 2018
Mittwoch, 3. Oktober 2018
Mit Eigenkrea-Kleid zur Hochzeit meines Bruders
[enthält unbeauftrate Werbung]
Für Ende August hatte mein Bruder zu seiner Hochzeit eingeladen. Da ich für die Kleidchen der Blumenkinder zuständig war, hatte ich mir im Vorfeld nicht vorgenommen, auch für mich noch ein Kleid zu nähen. Je näher die Hochzeit jedoch kam, desto mehr festigte sich der Wunsch, meinen Kleiderschrank doch um ein passendes Kleid zu erweitern.
Die Kleidchen der Mädchen sowie die (gekauften) Hemden der Jungs waren aus dunkelrotem gemustertem Stoff. Eine meiner drei Schwestern hatte sich passend dazu ein dunkelrotes Kleid gekauft (Bildmitte). Und nun standen wir Mütter der Kinder da und wollten auch gern rote Kleider tragen. Ich nutzte die einzige Gelegenheit die sich mir bot und kaufte in der ersten Ferienwoche bei Karstadt einen roten Jersey und roten Chiffon ohne zu wissen wo ich die Zeit zum Nähen her nehmen sollte - denn die drei Kleider der Blumenmädchen waren Anfang August noch nicht einmal zugeschnitten. Meine Schwester (die Mutter der anderen Kinder, ganz links im Bild), deren Kinder Anfang August bereits wieder zur Schule mussten, hatte sich von meiner Idee inspirieren lassen und nähte sich eine ärmellose Tunika im Stil vorhandener Shirts (ohne Schnittmuster). Nun war ich in Zugzwang. Tatsächlich wurde mein Kleid am Tag vor der Hochzeit noch fertig.
Es hat mich weit mehr Nerven gekostet als alle drei Kinderkleidchen zusammen... Dafür ist es ein Unikat ohne Schnittmuster und passt nahezu perfekt! Leider fand die Hochzeit ausgerechnet an dem Samstag statt, an dem der erste Kälteeinbruch mit Gewitter nach Wochen großer Trockenheit und Hitze kam. Darunter hat vor allem die Bildqualität gelitten. Die Feier war trotzdem schön!
Nun zum Kleid:
Das Oberteil habe ich wieder nach dem Schnittmuster Miou Miou aus Jersey zugeschnitten (siehe letzter Post). Es ist mit dem Jersey gefüttert, so dass Innen keine Nähte zu sehen sind. Als nächstes habe ich das Oberteil ein zweites Mal aus Chiffon zugeschnitten, allerdings im Bruch einige cm dazu gegeben um es in Falten legen zu können. Ich wollte dass der Chiffon locker fällt und das Oberteil insgesamt dehnbar bleibt. Das Chiffon-Oberteil habe ich dann an das Außenstück vom Jersey-Oberteil angenäht und mit dem Innenteil verstürzt. Damit das Kleid an der Taille körpernah sitzt und dabei nicht zu eng wird, habe ich dieses Mal einen seitlichen Reißverschluss eingenäht.
Aus den Resten von Jersey und Chiffon habe ich einen leicht A-förmig zugeschnittenen geraden Rock genäht. Auch hier ist der Chiffon etwas weiter als der Jersey-Rock und außerdem etwas länger. Den Jersey-Rock habe ich unten umgenäht, den Chiffon mit einem Satinband gesäumt. Die Röcke habe ich dann gerafft und an das Oberteil angenäht. Für eine körpernahe Siluette habe ich zum Schluss noch ein Satinband an die Schnittstelle von Oberteil und Rock angenäht. Das kaschiert außerdem kleine Unfeinheiten beim Übergang.
Ich habe mich auf jeden Fall in meinem Kleid super wohl gefühlt! Es sitzt genau so wie es mir aktuell gefällt, kaschiert alle Pölsterchen und ist gleichzeitig sehr bequem. Man kann sitzen, stehen und laufen ohne irgendetwas zurecht "zoppeln" zu müssen oder ungewollte Einblicke zu riskieren - so gefällt mir das.
Jetzt fehlt nur noch ein Anlass zu dem wir unser Familienoutfit noch einmal ausführen können bevor des den Kindern zu klein ist:
verlinkt bei sew la la, women on fire, memademittwoch, afterworksewing und du für dich am Donnerstag
Für Ende August hatte mein Bruder zu seiner Hochzeit eingeladen. Da ich für die Kleidchen der Blumenkinder zuständig war, hatte ich mir im Vorfeld nicht vorgenommen, auch für mich noch ein Kleid zu nähen. Je näher die Hochzeit jedoch kam, desto mehr festigte sich der Wunsch, meinen Kleiderschrank doch um ein passendes Kleid zu erweitern.
Die Kleidchen der Mädchen sowie die (gekauften) Hemden der Jungs waren aus dunkelrotem gemustertem Stoff. Eine meiner drei Schwestern hatte sich passend dazu ein dunkelrotes Kleid gekauft (Bildmitte). Und nun standen wir Mütter der Kinder da und wollten auch gern rote Kleider tragen. Ich nutzte die einzige Gelegenheit die sich mir bot und kaufte in der ersten Ferienwoche bei Karstadt einen roten Jersey und roten Chiffon ohne zu wissen wo ich die Zeit zum Nähen her nehmen sollte - denn die drei Kleider der Blumenmädchen waren Anfang August noch nicht einmal zugeschnitten. Meine Schwester (die Mutter der anderen Kinder, ganz links im Bild), deren Kinder Anfang August bereits wieder zur Schule mussten, hatte sich von meiner Idee inspirieren lassen und nähte sich eine ärmellose Tunika im Stil vorhandener Shirts (ohne Schnittmuster). Nun war ich in Zugzwang. Tatsächlich wurde mein Kleid am Tag vor der Hochzeit noch fertig.
Es hat mich weit mehr Nerven gekostet als alle drei Kinderkleidchen zusammen... Dafür ist es ein Unikat ohne Schnittmuster und passt nahezu perfekt! Leider fand die Hochzeit ausgerechnet an dem Samstag statt, an dem der erste Kälteeinbruch mit Gewitter nach Wochen großer Trockenheit und Hitze kam. Darunter hat vor allem die Bildqualität gelitten. Die Feier war trotzdem schön!
Nun zum Kleid:
Das Oberteil habe ich wieder nach dem Schnittmuster Miou Miou aus Jersey zugeschnitten (siehe letzter Post). Es ist mit dem Jersey gefüttert, so dass Innen keine Nähte zu sehen sind. Als nächstes habe ich das Oberteil ein zweites Mal aus Chiffon zugeschnitten, allerdings im Bruch einige cm dazu gegeben um es in Falten legen zu können. Ich wollte dass der Chiffon locker fällt und das Oberteil insgesamt dehnbar bleibt. Das Chiffon-Oberteil habe ich dann an das Außenstück vom Jersey-Oberteil angenäht und mit dem Innenteil verstürzt. Damit das Kleid an der Taille körpernah sitzt und dabei nicht zu eng wird, habe ich dieses Mal einen seitlichen Reißverschluss eingenäht.
Aus den Resten von Jersey und Chiffon habe ich einen leicht A-förmig zugeschnittenen geraden Rock genäht. Auch hier ist der Chiffon etwas weiter als der Jersey-Rock und außerdem etwas länger. Den Jersey-Rock habe ich unten umgenäht, den Chiffon mit einem Satinband gesäumt. Die Röcke habe ich dann gerafft und an das Oberteil angenäht. Für eine körpernahe Siluette habe ich zum Schluss noch ein Satinband an die Schnittstelle von Oberteil und Rock angenäht. Das kaschiert außerdem kleine Unfeinheiten beim Übergang.
Ich habe mich auf jeden Fall in meinem Kleid super wohl gefühlt! Es sitzt genau so wie es mir aktuell gefällt, kaschiert alle Pölsterchen und ist gleichzeitig sehr bequem. Man kann sitzen, stehen und laufen ohne irgendetwas zurecht "zoppeln" zu müssen oder ungewollte Einblicke zu riskieren - so gefällt mir das.
Jetzt fehlt nur noch ein Anlass zu dem wir unser Familienoutfit noch einmal ausführen können bevor des den Kindern zu klein ist:
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Mittwoch, 4. Juli 2018
Mit Maxikleid in den Sommer
[Unbeauftragte Werbung enthalten!]
Was tut Frau wenn sie eigentlich kränkelt und über die Ohren zu tun hat? Klar - nähen. Gut, nur am Abend kurz vor dem Umfallen, aber natürlich nichts was dringend fertig werden soll sondern was für sich selbst - es soll schließlich der Entspannung dienen.
So viel zur Vorgeschichte meines Maxikleides. Die Geschichte ist eigentlich noch viel länger, denn die Idee ist schon mehrere Jahre alt und der Stoff liegt auch schon mindestens seit dem Frühling im vergangenen Jahr in meinem Regal mit der festen Bestimmung, ein Maxikleid zu werden.
Hier ist nun das Ergebnis, mit dem ich hoch zufrieden bin:
Da ich einfach sehr weite Ausschnitte an mir nicht gerne mag, die
meisten Maxikleider aber genau so und möglichst noch mit der dünnen
Trägern geschnitten sind, hatte ich von Anfang an den Plan, mir selbst
ein Kleid zu basteln: aus einem passenden Oberteil, dieses kürzen und
dann den Rest des Stoffes in maximaler Länge gerafft annähen.
Grundlage für das Oberteil war das Schnittmuster Miou Miou, das ich im letzten Sommer genäht und für mich für gut befunden hatte. Aus "Faulheit", das Halsloch und die Ärmel mit den vorgesehenen Belegen zu säumen (der Stoff war mir da zu dünn und rutschig...) habe ich das Oberteil einfach gedoppelt genäht. So gibt es von Innen auch keine Nähte zu sehen. Am Übergang zum Rock habe ich das Oberteil auf der inneren Stofflage mit einem Gummi gerafft. So ist die Stelle möglichst körpernah und doch gut dehnbar. Anschließend habe ich die Rockteile doch noch etwas nach oben verschmälert, um nicht zu viel Stoff raffen zu müssen.
Das "finish" bekam mein Kleid mit einem Abnäher im Rücken, der so auf den ersten Blick gar nicht auffällt, und zwei dezenten Schlitzen im unteren Bereich des Rockes. Eigentlich wären sie nicht unbedingt nötig, aber ich habe mich dann doch für mehr Beinfreiheit entschieden.
Auch wenn hier gerade keine größere Reise ansteht (siehe Motto bei MMM) und auch noch 3 1/2 Wochen Schule zu bewältigen sind, fühle ich mich in meinem Sommerkleid pudelwohl und wandere zum memademittwoch, afterworksewing, women on fire, du für dich am Donnerstag und Sew La La.
Was tut Frau wenn sie eigentlich kränkelt und über die Ohren zu tun hat? Klar - nähen. Gut, nur am Abend kurz vor dem Umfallen, aber natürlich nichts was dringend fertig werden soll sondern was für sich selbst - es soll schließlich der Entspannung dienen.
So viel zur Vorgeschichte meines Maxikleides. Die Geschichte ist eigentlich noch viel länger, denn die Idee ist schon mehrere Jahre alt und der Stoff liegt auch schon mindestens seit dem Frühling im vergangenen Jahr in meinem Regal mit der festen Bestimmung, ein Maxikleid zu werden.
Hier ist nun das Ergebnis, mit dem ich hoch zufrieden bin:
Grundlage für das Oberteil war das Schnittmuster Miou Miou, das ich im letzten Sommer genäht und für mich für gut befunden hatte. Aus "Faulheit", das Halsloch und die Ärmel mit den vorgesehenen Belegen zu säumen (der Stoff war mir da zu dünn und rutschig...) habe ich das Oberteil einfach gedoppelt genäht. So gibt es von Innen auch keine Nähte zu sehen. Am Übergang zum Rock habe ich das Oberteil auf der inneren Stofflage mit einem Gummi gerafft. So ist die Stelle möglichst körpernah und doch gut dehnbar. Anschließend habe ich die Rockteile doch noch etwas nach oben verschmälert, um nicht zu viel Stoff raffen zu müssen.
Das "finish" bekam mein Kleid mit einem Abnäher im Rücken, der so auf den ersten Blick gar nicht auffällt, und zwei dezenten Schlitzen im unteren Bereich des Rockes. Eigentlich wären sie nicht unbedingt nötig, aber ich habe mich dann doch für mehr Beinfreiheit entschieden.
Auch wenn hier gerade keine größere Reise ansteht (siehe Motto bei MMM) und auch noch 3 1/2 Wochen Schule zu bewältigen sind, fühle ich mich in meinem Sommerkleid pudelwohl und wandere zum memademittwoch, afterworksewing, women on fire, du für dich am Donnerstag und Sew La La.
Mittwoch, 20. Juni 2018
Ein Jumpsuit zum Motto-MeMadeMittwoch
Vor einigen Wochen - bei uns Rund um die Pfingstferien - riefen die Moderatoren vom MeMadeMittwoch zum Jumpsuit-Nähen aus und setzten gleich ein Datum für eine Motto-Blogparty. Eigentlich finde ich Jumpsuits ja schon ziemlich unpraktisch - vor allem wenn man öffentliche Toiletten benutzen muss. Andererseits sind sie wirklich bequem und das Tochterkind sieht einfach süß aus darin... Aber während ich noch darüber nachdachte hatte ich mich schon entschieden: ich würde den Versuch für mich wagen. Mit einem gut abgelagerten Viskose-Blusenstoff (vor Jahren selbst gekauft). Bei der Suche nach dem passenden Schnittmuster fiel mir eine Nähzeitschrift in die Hände, auf deren Titelseite ein Jumpsuit mit langer Hose und Wickeloberteil abgebildet war. Das Konzept gefiel mir - besser als ein Reißverschluss oder Knopf an den man nachher nicht richtig heran kommt.
Ich machte mich also an den Zuschnitt.
Die Länge der Hose wurde durch die vorhandene Menge des Stoffes (ca 1 m) deutlich begrenzt, was ich nicht weiter schlimm finde.
Für das Futter des Oberteils nutze ich einen schon angeschnittenen Futterstoff - auch der reichte gerade aus. Das Wickeloberteil sollte laut Anleitung in eine Art Spaghettiträger übergehen. Da ich kein großer Fan von sehr dünnen Trägern bin, habe ich mich über die Anleitung hinweg gesetzt und deutlich breitere Träger gebastelt. Diese habe ich dann gerafft an das Oberteil angenäht:
Sogar in der Seitennaht versteckte Taschen hat das gute Stück - das kann ich brauchen!
Die erste Anprobe war zufriedenstellend - ich "passe rein". Allerdings fand ich die Naht zwischen Oberteil und Hose eigentlich an der falschen Stelle für mich. Für meine Figur müsste sie etwas weiter oben liegen - da ist die dünnste Stelle die ich durch die Gummi-Raffung lieber betonen würde als die Hüfte... Deshalb habe ich auch das Gummi kurzer Hand noch einmal heraus getrennt und nur am Rückenteil wieder angenäht. Jetzt bin ich zufrieden.
| von Hinten |
| von vorn |
Trotz aller guter Vorsätze seht ihr hier ein Ufo. Ich habe es schnell gestern noch im Ist-Zustand fotografiert - fertig nähen wäre nicht mehr drin gewesen.Vielleicht bekomme ich so auch noch ein paar nützliche Tipps?
Das fehlt noch/ muss noch geändert werden:
- der Beinabschluss; hier habe ich bisher nur versäubert; ich bin unschlüssig ob die Länge gut ist, etwas länger (übers Knie) sollte oder die Hose deutlich oberhalb vom Knie enden sollte (zu kurz ist mir aber auch wieder nichts...)
- das Wickeloberteil: ist zum Anziehen wirklich sehr praktisch. Allerdings bin ich kein Freund von halb offenen Oberteilen bei denen ich bei jedem Schritt Angst haben muss dass man mir zum Bauchnabel sehen kann... Was würdet Ihr machen um die beiden Hälften besser aneinander zu halten? Ein Knopf würde zu sehr auftragen bzw. der Stoff ist an dieser Stelle wirklich sehr dünn.
| so ist es definitv zu weit ausgeschnitten für meinen Geschmack... |
| mit sommerlichen Grüßen aus dem Garten! |
Mittwoch, 6. Juni 2018
Ein Sommerkleid für mich
[unbeauftragte Werbung]
Während der Pfingstferien kam ich endlich mal wieder dazu, etwas für mich zu nähen. Anstatt irgendeines der vielen Nähprojekte anzugehen, die auf der to-sew-Liste stehen, habe ich relativ spontan eine neue Idee mit vorhandenen Stoffen und Schnittmustern umgesetzt.
Die Idee: ein lockeres Oberteil das in einen geraden Rock übergeht.
Und hier ist die Umsetzung:
Während der Pfingstferien kam ich endlich mal wieder dazu, etwas für mich zu nähen. Anstatt irgendeines der vielen Nähprojekte anzugehen, die auf der to-sew-Liste stehen, habe ich relativ spontan eine neue Idee mit vorhandenen Stoffen und Schnittmustern umgesetzt.
Die Idee: ein lockeres Oberteil das in einen geraden Rock übergeht.
Und hier ist die Umsetzung:
Das Oberteil ist eine "Frau Emma" ohne Bündchen unten, der Rock eine "Cordula", bei der ich ebenfalls das Bauchbündchen weg gelassen habe. Beide Teile habe ich aneinander genäht und dann von Innen an die Naht ein breiters Gummi angenäht. Das Gummi habe ich dann noch von außen fixiert.
Das Ergebnis trage ich sehr gerne (es war schon mehrfach in der Wäsche).
Da die Waldbilder von den Farben leider nicht ideal sind, hier noch ein paar Liegebilder:
| leger |
| oder chick - beides möglich |
verlinkt bei memademittwoch , afterworksewing Du für Dich am Donnerstag und ganz neu: wof - woman on fire
Dienstag, 22. Mai 2018
noch ein Geburtstagsgeschenk: Kinderrucksack Lieselotte #5
[unbeauftragte Werbung]
Wie schon hier, hier, hier und hier gezeigt habe ich es mir zur Tradition gemacht, zum Geburtstag vor dem Kindergartenstart für meine Neffen und meine eigenen Kinder den Kinderrucksack Lieselotte personalisiert zu nähen. Dieses Jahr war meine einzige Nichte an der Reihe und so entstand der mädchenhafteste Rucksack den ich bisher genäht habe:
Alle Stoffe kommen aus meinem Vorrat. Die Applikationen sind mir kürzlich hier in einem Geschäft sehr günstig begegnet. Ich hoffe sehr, sie halten eine gelegentliche Wäsche aus... Der Rand vom Deckel und der Tasche ist mit Reflektorpaspel eingefasst.
Auf die Träger habe ich neonfarbenes Band mit Reflektorstreifen aufgenäht.
verlinkt bei creadienstag und dienstagsdinge
Wie schon hier, hier, hier und hier gezeigt habe ich es mir zur Tradition gemacht, zum Geburtstag vor dem Kindergartenstart für meine Neffen und meine eigenen Kinder den Kinderrucksack Lieselotte personalisiert zu nähen. Dieses Jahr war meine einzige Nichte an der Reihe und so entstand der mädchenhafteste Rucksack den ich bisher genäht habe:
Alle Stoffe kommen aus meinem Vorrat. Die Applikationen sind mir kürzlich hier in einem Geschäft sehr günstig begegnet. Ich hoffe sehr, sie halten eine gelegentliche Wäsche aus... Der Rand vom Deckel und der Tasche ist mit Reflektorpaspel eingefasst.
Auf die Träger habe ich neonfarbenes Band mit Reflektorstreifen aufgenäht.
| der Innenstoff ist wieder ein Stück unserer alten Markiese, dieses Mal habe ich eine Einstecktasche eingefügt |
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Freitag, 18. Mai 2018
Geburtstagsshirts Teil 4: Schmetterlinge hoch 3
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Außer den Kindergartenfreunden gibt es in der ersten Jahreshälfte auch viele Geburtstagskinder in der Familie. Auch hier habe ich bereits in den ersten Tagen schon Geburtstagsshirts gezeigt, hier folgen zwei weitere. Wobei eigentlich nur eines ein Geburtstagsgeschenk war.
Wer meinem Blog ab und zu folgt, der hat vielleicht schon die Enkel-Shirt-Kollektion Nr. 1 und Nr. 2 gesehen. Anfang März stand das nächste Familientreffen auf dem Kalender. Eigentlich wollte ich wieder für alle Enkel ein Shirt nähen. Es wurden aber nur die für die beiden Mädchen fertig (praktisch wenn die Verteilung so ungleich ist :-) ). Die 5 Jungs müssen noch bis zum nächsten Treffen warten (ich kann dann gleich eine Größe größer nähen).
Genäht habe ich für meine Nichte und meine Tochter das Knotenraglan-Shirt No48 von Lillesol&Pelle in Tunikalänge aus Eigenproduktionen von Stoffwelten. Meine Nichte bekam ihr Shirt an ihrem Geburtstag, weil der gerade aufs Familientreffen fiel.
Aus den Resten bekam meine Schwester zu ihrem Geburtstag Anfang Mai ein MamaSun von aefflyns. Der Stoff reichte mit ein bißchen puzzeln gerade so:
Also drei liebe Mädels mit knapp 60 cm Stoff glücklich gemacht :-). Demnächst muss ich mal die Jungs-Kollektion angehen. Vom Schmetterlingsstoff bekommen die nichts ab!
verlinkt bei Freutag und Nähfrosch
Außer den Kindergartenfreunden gibt es in der ersten Jahreshälfte auch viele Geburtstagskinder in der Familie. Auch hier habe ich bereits in den ersten Tagen schon Geburtstagsshirts gezeigt, hier folgen zwei weitere. Wobei eigentlich nur eines ein Geburtstagsgeschenk war.
Wer meinem Blog ab und zu folgt, der hat vielleicht schon die Enkel-Shirt-Kollektion Nr. 1 und Nr. 2 gesehen. Anfang März stand das nächste Familientreffen auf dem Kalender. Eigentlich wollte ich wieder für alle Enkel ein Shirt nähen. Es wurden aber nur die für die beiden Mädchen fertig (praktisch wenn die Verteilung so ungleich ist :-) ). Die 5 Jungs müssen noch bis zum nächsten Treffen warten (ich kann dann gleich eine Größe größer nähen).
Genäht habe ich für meine Nichte und meine Tochter das Knotenraglan-Shirt No48 von Lillesol&Pelle in Tunikalänge aus Eigenproduktionen von Stoffwelten. Meine Nichte bekam ihr Shirt an ihrem Geburtstag, weil der gerade aufs Familientreffen fiel.
| Gr 104 |
| Gr 134 |
Aus den Resten bekam meine Schwester zu ihrem Geburtstag Anfang Mai ein MamaSun von aefflyns. Der Stoff reichte mit ein bißchen puzzeln gerade so:
Also drei liebe Mädels mit knapp 60 cm Stoff glücklich gemacht :-). Demnächst muss ich mal die Jungs-Kollektion angehen. Vom Schmetterlingsstoff bekommen die nichts ab!
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